Waldorf Frommer im Auftrag der Warner Bros. Entertainment GmbH wegen des Films "15:17 to Paris" - Rechtsanwaltskanzlei Herrle

28. August 2018

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Waldorf Frommer im Auftrag der Warner Bros. Entertainment GmbH wegen des Films "15:17 to Paris"

Abmahnungen der Kanzlei Waldorf Frommer im Auftrag der Warner Bros. Entertainment GmbH wegen des Films “15:17 to Paris“

Uns erreichen Hinweise zu weiteren Abmahnungen der
Kanzlei Waldorf Frommer aus München
im Auftrag der
Warner Bros. Entertainment GmbH
wegen des Films
“15:17 to Paris“.

Die bereits bekannte Anwaltskanzlei Waldorf Frommer mahnt aktuell im Namen der Warner Bros. Entertainment GmbH wegen des Filmes „15:17 to Paris“ ab. Das Filmwerk soll von den Betroffenen unerlaubt über sog. Filesharing-Netzwerke zum Download angeboten worden sein. Nun fordert die Kanzlei Waldorf Frommer die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung. Für Zuwiderhandlungen sieht die Kanzlei eine Vertragsstrafe vor.
Filesharing-Abmahnungen ähneln sich:
Einer Abmahnung liegt der Vorwurf zugrunde, die Daten des Werkes seien über das Internet Dritten zur Verfügung gestellt worden. Die abmahnende Kanzlei bietet in der Regel an, dass gegen Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung und Zahlung einer Vergleichssumme eine außergerichtliche Einigung erzielt werden kann. Bevor allerdings eine Erklärung abgegeben wird, sollte unbedingt geprüft werden ob überhaupt eine Verpflichtung besteht.
Der Umfang der von der Kanzlei Waldorf Frommer vorformulierten strafbewehrten Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung erstreckt sich unter Umständen auf das komplette Repertoire der Warner Bros. Entertainment GmbH. Für jeden Fall des Verstoßes gegen diese Unterlassungserklärung soll sich der Empfänger des Abmahnschreibens zur Zahlung einer Vertragsstrafe verpflichten, deren Höhe regelmäßig in das Ermessen der Gegenseite gestellt wird.
Empfehlung:
Unterzeichnen Sie diese Unterlassungserklärung keinesfalls ungeprüft. Sie erklären andernfalls, dass Sie

Diese Verpflichtung gilt dann auch, wenn Sie selbst eine Urheberrechtsverletzung nicht verübt haben, sondern lediglich Vertragsinhaber des Anschlusses sind. Der Text der Unterlassungserklärung sollte verändert werden (modifizierte Unterlassungserklärung). Das ist grundsätzlich möglich. Sie werden darauf aber durch die abmahnende Kanzlei in der Regel nicht hingewiesen. Sie brauchen sich nur zu dem zu verpflichten, was Ihnen auch tatsächlich vorgeworfen werden kann. Die darüber hinaus geforderten Anwaltskosten und etwaige Schadenersatzansprüche sind durchaus verhandelbar.
Sollten Sie eine Abmahnung erhalten haben, können Sie sich gerne mit mir
telefonisch (0431 / 30 53 719),
per Fax (0431 / 30 53 718)
oder per email (contact@ra-herrle.de) in Verbindung setzen.